Herzlich Willkommen,
bei der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG. Um sich über unsere Geschäftsbereiche zu informieren, wählen Sie oben einen der 3 Bereiche.

Herzlich Willkommen bei Raiffeisen Uckermark!


Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG

 

 

TOP-NEWS

ECHA sieht Verfahren zur Glyphosatbewertung als korrekt an - Monsanto steht in Verdacht, eine Studie zu Glyphosat fingiert zu haben - Europaabgeordnete aus fünf Fraktionen fordern Aufklärung von Kommissionspräsident Juncker - Einfluss der verdächtigen Studie in die Bewertung der ECHA unklar.

HELSINKI/BRÜSSEL. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat nach eigener Darstellung bei der Einstufung des Herbizidwirkstoffs Glyphosat als ?nicht krebserregend? keinerlei Fehler begangen. Wie ein Sprecher der Behörde am vergangenen Freitag (24.3.) gegenüber AGRA-EUROPE feststellte, wurden für die Einstufung desWirkstoffs sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Daten herangezogen. Zudem habe man sich an die vorgeschriebenen Verfahrensweisen gehalten. Vergangene Woche waren nach Medienberichten Vorwürfe laut geworden, die ECHA habe sich bei der Bewertung der Risiken von Glyphosat zu sehr auf von der Industrie finanzierte Studien gestützt. Konkret geht es um eine Studie zur Glyphosatbewertung in den USA, die im Verdacht steht, von Monsanto zumindest in Teilen fingiert worden zu sein. Der ECHA-Sprecher räumte ein, dass etwa zur Untersuchung der Kanzerogenität von Glyphosat neben unabhängigen Studien auch von der Industrie finanzierte Gutachten verwendet worden seien. Für die Bewertung, inwieweit das Non-Hodgkin-Lymphom mit Glyphosat in Zusammenhang stehe, seien jedoch ausschließlich unabhängige Studien herangezogen worden. Unterdessen wandten sich 29 Europaabgeordnete aus fünf Fraktionen in einem offenen Brief an Kommissionspräsident Jean Claude Juncker. Darin fordern sie unter anderem, dass die wissenschaftlichen Kriterien, wonach die ECHA ihre Bewertungen vornimmt, überarbeitet werden. Insbesondere solle verhindert werden, dass potentiell gefälschte Studien in die Risikoanalyse miteinflössen. Der Kommissionspräsident müsse die Unabhängigkeit aller EU-Institutionen sicherstellen.

EU-Politiker fordern Aufklärung Die grüne Europaabgeordnete Maria Heubuch fordert die Kommission auf, die Zulassungsverfahren zu reformieren. Ebenso dürften EU-Einrichtungen wie die ECHA oder die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nur unabhängige und veröffentlichte Studien in ihre Bewertungen mitaufnehmen. Nach Ansicht des grünen EU-Parlamentariers Martin Häusling muss die EU-Kommission darlegen, ob manipulierte Studien Einfluss auf die Stellungnahmen der ECHA oder der EFSA gehabt haben. Falls solche Studien verwendet worden seien, müssten die Agenturen ihre Beurteilung, dass Glyphosat nicht krebserregend sei, überarbeiten, so Häusling. Die agrarpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Dr. Kirsten Tackmann, forderte die Bundesregierung auf, klarzustellen, was die deutschen und die europäischen Behörden zur Identifizierung von manipulierten Studien täten, um diese aus der Bewertung auszuschließen. Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Dr. Anton Hofreiter bezeichnete die Vorwürfe als besorgniserregend. Es gehe hier um gesundheitliche Schäden für Menschen sowie die Zerstörung der Artenvielfalt. AgE
27.03.17

ECHA sieht Verfahren zur Glyphosatbewertung als korrekt an - Monsanto steht in Verdacht, eine...

Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling rechnet nicht damit, dass die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wie geplant bis 2020 abgeschlossen werden kann. Bei der Loccumer Landwirtschaftstagung stellte Häusling gestern fest, dass aktuelle politische Entwicklungen wie der Brexit, die daraus resultierenden Konsequenzen für den EU-Agrarhaushalt, aber auch die Wahl eines neuen Europaparlaments und Agrarkommissars dafür sorgen dürften, dass die Reform wohl frühestens 2022 ?in trockenen Tüchern? sei.

Er warnte aber gleichwohl davor, die Diskussion um die Modalitäten der Reform auf die lange Bank zu schieben. Die Planungen für den nächsten EU-Haushalt würden jetzt geführt, betonte Häusling. Gleichzeitig stehe die Union bei Klimawandel und Migration vor enormen Herausforderungen, was die Begehrlichkeiten in Hinblick auf das EU-Agrarbudget nicht kleiner werden lasse.

In diesem Zusammenhang beklagte der Grünen-Politiker eine zunehmende Fokussierung der EU-Mitgliedstaaten auf den Finanzrahmen, was die inhaltliche Debatte zur GAP immer weiter in den Hintergrund geraten lasse. Diese sei aber wegen der auch in der Agrarpolitik auseinanderdriftenden Mitgliedsländer oder wegen der ?eher erfolglosen? Ausrichtung der Landwirtschaftspolitik auf den Weltmarkt dringend nötig, erklärte Häusling.

Der Grünen-Politiker plädiert mittelfristig für einen Ausstieg aus der Ersten Säule. Deren Gelder kommen nach seiner Einschätzung nicht bei den Bauern an, sondern werden an Bodeneigentümer und indirekt auch an den Handel durchgereicht. Für die anstehende GAP-Novelle rechnet Häusling allerdings nicht mit so grundlegenden Kursänderungen. Spürbare Einschnitte beim Agrarhaushalt sind ihm zufolge aber allein schon wegen des Ausscheidens des Nettozahlers Großbritannien aus der EU absehbar. AgE
26.03.17

Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling rechnet nicht damit, dass die Reform der Gemeinsamen...