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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG

 

 

TOP-NEWS

In Tschechien sind die ersten beiden Fällen der Afrikanischen Schweinepest aufgetreten. Nach Angaben von Radio Prag ist die Tierseuche bei zwei Wildschweinen festgestellt worden. Nutztierbestände sind derzeit nicht betroffen. Damit ist die Afrikanische Schweinepest nur noch rund 300 Kilometer Luftlinie von der deutschen Grenze entfernt. Wie das Virus dorthin gelangt ist, ist noch unklar. Da der räumlich nächstgelegene Nachweis 400 Kilometer entfernt in der Ukraine liegt, ist jedoch wahrscheinlich, dass die Seuche aus Nachbarstaaten eingeschleppt wurde.

Experten gehen davon aus, dass sich das Virus in der Natur etwa einen Kilometer pro Monat ausbreitet. Die Frage lautet nicht, ob die Seuche Deutschland erreicht, sondern vielmehr wann. Ein besonders großes Risiko stellt die Verschleppung des Virus durch den Menschen dar. Nach Auskunft des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) reicht im ungünstigen Fall bereits ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot aus, um das Virus auf Wild- und Hausschweine zu übertragen. Reisende aus dem Baltikum, Russland, Weißrussland, Ukraine, Polen und Tschechien sollten Lebensmittel, die Teile von Haus- oder Wildschwein enthalten, nicht einführen. Auch Jagdtrophäen vom Wildschwein aus den betroffenen Regionen stellen ein erhöhtes Risiko dar.

Die Fachleute sind sich einig, dass die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland gravierende Auswirkungen haben wird. Die Branche sollte sich entsprechend wappnen - sowohl durch geeignete präventive Maßnahmen für die Biosicherheit als auch durch finanzielles Risikomanagement. Informationen zum Versicherungsschutz finden Sie auf der R+V-Homepage oder direkt bei Ihrem Agrarberater der R+V Allgemeine Versicherung AG.
28.06.17

In Tschechien sind die ersten beiden Fällen der Afrikanischen Schweinepest aufgetreten. Nach...

Nicht zustimmungsfähig ist für die grünen Länderagrarminister die Verordnung über betriebliche Stoffstrombilanzen, die der Bundestag aller Voraussicht nach morgen Abend beschließen wird. In einem Schreiben an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt kritisieren die sechs grünen Ressortchefs, dass die Verordnung in der vorliegenden Form Futterbaubetrieben sehr hohe Abzüge bei Verlusten für Wirtschaftsdünger zubillige und damit in keiner Weise zur Reduzierung der Nährstoffverluste beitragen werde. Zugleich drohe die Regelung sowohl die Landwirtschaft als auch die Vollzugsbehörden mit einem inakzeptablen Vollzugsaufwand zu überziehen.

Die Grünen-Politiker beklagen in dem Schreiben, dass die Länder an den abschließenden Verhandlungen der Regierungsfraktionen im Bundestag sowie der Bundesministerien für Landwirtschaft und Umwelt nicht mehr beteiligt worden seien.
Mit der dabei erzielten Einigung werde jedoch ein zuvor zwischen Bund und Ländern erzielter Kompromiss wieder aufgehoben.

Im Einzelnen wird unter anderem moniert, dass der Geltungsbereich der Stoffstrombilanzverordnung bislang nicht der im Düngegesetz für den Flächenumfang und den Viehbesatz der Betriebe festgeschriebenen Bagatellgrenze entspreche. Vorgesehene Zuschläge für Lagerverluste von Gärsubstraten und Grobfutter in Höhe von 5 % und 10 % halten die grünen Minister und Senatoren für ?fachlich und politisch nicht verantwortbar?. Ihrer Auffassung nach würde diese ?völlig unbegründeten Zuschläge? einer Prüfung durch die EU‑ Kommission nicht standhalten. Kritisiert wird ferner, dass die Bilanzierung für Phosphat unberücksichtigt bleibe und die Bagatellgrenze für Wirtschaftsdünger aufnehmende Betriebe zu hoch angesetzt werde. AgE
28.06.17

Nicht zustimmungsfähig ist für die grünen Länderagrarminister die Verordnung über betriebliche...