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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


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TOP-NEWS

Die Europäische Union hat im vergangenen Kalenderjahr den Export von landwirtschaftlichen Produkten und Nahrungsmitteln in Drittländer auf ein neues Rekordniveau steigern können; gleichzeitig wurden die Ausgaben für Importe gedrosselt. Wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte, erhöhte sich der Wert der Agrarausfuhren im Vergleich zu 2015 um 1,71 Mrd Euro oder 1,3 % auf 130,74 Mrd Euro. Gesteigert werden konnten insbesondere die Lieferungen in die USA und nach China. Die Agrarexporte der Gemeinschaft fielen damit 2016 trotz der seit August 2014 geltenden Importbeschränkungen Russlands um 29,4 Mrd Euro beziehungsweise 29 % höher aus als im Jahr 2011.

Die EU-Agrarimporte gingen dagegen im vergangenen Jahr - gemessen am Niveau von 2015 - zurück, und zwar um 1,74 Mrd Euro oder 1,5 % auf 111,95 Mrd Euro. Hier schlugen vor allem geringere Ausgaben für die Lieferungen von Agrarprodukten aus Brasilien zu Buche. Auch die Importe aus den USA nahmen wertmäßig spürbar ab, die aus China leicht.

Aufgrund der gegenläufigen Entwicklung von Agrarexporten und -importen erhöhte sich der positive Saldo in der Agraraußenhandelsbilanz der EU-28 um gut 3,4 Mrd Euro oder 22,4 % auf 18,79 Mrd Euro. Damit trugen die Landwirtschaft und die Ernährungsindustrie laut Angaben der EU-Kommission fast zur Hälfte zu dem 2016 von der Gemeinschaft im Warenaustausch mit anderen Staaten erzielten Überschuss von 39,3 Mrd Euro bei. Auf die Agrar- und Nahrungsmittelbranche entfielen dabei 7,5 % aller Warenausfuhren der EU sowie 6,6 % der betreffenden Importe.

Besonders dynamisch verlief aus EU-Sicht zuletzt die Vermarktung von frisch gekühltem und gefrorenem Schweinefleisch; hier erhöhten sich die Erlöse 2016 um fast ein Drittel auf 5,24 Mrd Euro. Bei den Schlachtnebenerzeugnissen wurde ein Plus von 22,5 % auf 2,88 Mrd Euro verbucht. Die EU-Weizenexporte nahmen indes um 12,8 % auf 5,53 Mrd Euro ab, und die Milchpulver- und Molkeausfuhren gingen um 15,2 % auf 3,53 Mrd Euro zurück. AgE
26.02.17

Die Europäische Union hat im vergangenen Kalenderjahr den Export von landwirtschaftlichen Produkten...

Die Notwendigkeit von Innovationen im Ernährungs- und Agrarsektor haben die Vorsitzenden des Bioökonomierats, Prof. Joachim von Braun und Prof. Christine Lang, betont. Innovationen seien nicht nur zur Sicherung der Welternährung notwendig, sondern würden auch für den Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz immer wichtiger, so die Vorsitzenden bei der Übergabe der neuen Ratsempfehlungen zur Weiterentwicklung der ?Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" an den Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Hermann Onko Aeikens, gestern in Berlin.

Den Wissenschaftlern zufolge müssen Methoden zur Bewertung und Analyse der nachhaltigen Ressourcennutzung weiterentwickelt werden. Wichtige Forschungsfelder für den Agrarsektor seien zudem die Präzisionslandwirtschaft, moderne Züchtungsforschung, innovative biologische Pflanzenschutzsysteme sowie die Bodenforschung. ?Die besorgniserregende Degradation fruchtbarer Böden in Kombination mit dem fortschreitenden Klimawandel erfordert einen raschen Ausbau der Forschungsanstrengungen?, sagte von Braun.

Lang hob ferner die Bedeutung von Nahrungsmittelinnovationen für Gesundheit, Ernährungssicherung und Umweltschutz hervor: ?Auch in Deutschland müssen wir uns damit auseinandersetzen, wie eine wachsende Weltbevölkerung mit hochwertigen Proteinen versorgt werden kann, oder wie eine nachhaltige Tierhaltung mit gesunden Futtermitteln aussehen wird.?

Die beiden Ratsvorsitzenden stellten die große Bedeutung des Ernährungs- und Agrarsektors für die Bioökonomie heraus. Die starke Position Deutschlands in der Bioökonomie lasse sich in Zukunft noch stärken, ?wenn Digitalisierung und Bioökonomie gemeinsam gedacht und verbunden werden?. AgE
25.02.17

Die Notwendigkeit von Innovationen im Ernährungs- und Agrarsektor haben die Vorsitzenden des...