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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


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TOP-NEWS

Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat seine Kritik am Verbot des Einsatzes von chemischen Pflanzenschutzmitteln auf Ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) bekräftigt. Anlässlich der geplanten nationalen Umsetzung der in Brüssel beschlossenen Regelung warnt der Bauernverband erneut vor einem enormen Rückschlag für den heimischen Leguminosenanbau. Das ab 2018 geltende Verbot ist Bestandteil einer Änderungsverordnung, die das Bundeslandwirtschaftsministerium jetzt vorgelegt hat und mit der die Direktzahlungen-Durchführungsverordnung, die Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung und die Verordnung zum Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystem (InVeKoS) angepasst werden sollen.

Neben der Vorschrift zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln aus Brachflächen enthält die Verordnung weitere Rechtsänderungen. So soll der Zeitraum, in denen eine ÖVF mit einer Kulturpflanzenmischung bestellt sein muss, von bislang acht auf zwölf Wochen verlängert werden. Diese Frist soll künftig erst am 31. Dezember enden. Beim Bauernverband wird das kritisch gesehen. Dort verweist man auf die Gefahr, dass dadurch eine rechtzeitige Auszahlung der Prämien zum Jahresende für die Länder noch schwieriger werden könnte.

Verkürzt werden soll laut Änderungsverordnung hingegen der Zeitraum, in dem landwirtschaftliche Tätigkeiten auf Vorrangflächen durchgeführt werden dürfen. Anstatt bis Jahresende sollen diese künftig nur noch bis 15. November zulässig sein. Zwar räumt der DBV ein, dass Arbeiten wie das Mähen des Aufwuchses, dessen Zerkleinerung oder Abfuhr in der Regel vor Mitte November beendet seien. Dennoch wird eine zeitliche Einengung dieser Tätigkeiten für die Landwirte abgelehnt. AgE
17.08.17

Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat seine Kritik am Verbot des Einsatzes von chemischen...

Eine Bundesratsinitiative zur Sauenhaltung hat die niedersächsische Landesregierung auf den Weg gebracht. In einem Entschließungsantrag, den das Kabinett in Hannover heute beschlossen hat, wird die Bundesregierung aufgefordert, als Konsequenz aus dem Magdeburger Urteil zur Kastenstandhaltung die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) zu ändern.

Nach einer entsprechenden Übergangsphase sollen Sauen dem niedersächsischen Antrag zufolge bis eine Woche vor dem Abferkeln nur noch in Gruppen gehalten werden dürfen.
Als eine weitere Ausnahme sollen die Tiere maximal fünf Tage während der Rausche und Besamung der Sauen im Deckzentrum im Kastenstand gehalten werden dürfen.

Für Neu- und Umbauten soll der Ausstieg aus der Kastenstandhaltung laut Antrag sofort gelten. Bestehenden Ställen will man eine Übergangsfrist von längstens zehn Jahren einräumen. Die Übergangsfrist soll sich um zwei Jahre verlängern, wenn der Betriebsinhaber spätestens ein halbes Jahr vor deren Ablauf einen Bauantrag für erforderliche Umbaumaßnahmen vorlegt. Im Einzelfall soll die Nutzung der bisherigen Haltungseinrichtung für eine weitere Frist von bis zu drei Jahren genehmigt werden können. Der Bund wird aufgefordert, für die notwendigen Maßnahmen Fördermittel bereitzustellen.

Mit den Übergangsfristen solle ein starker Strukturwandel einhergehend mit einer Abwanderung der Sauenhaltung aus Deutschland vermieden werden, so der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Kurzfristig sei es darüber hinaus erforderlich, die Ausgestaltung der jetzigen Abferkel- und Säugebereiche den tierschutzgerechten Bedürfnissen der Sauen anzupassen. Auch hierzu solle die Bundesregierung rechtliche Klarstellungen in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vornehmen.

Das Landvolk Niedersachsen kritisierte die Übergangsfrist von zehn Jahren selbst bei großzügiger Förderung als viel zu kurz. Allenfalls mit einem deutlich längeren Anpassungszeitraum im europäischen Gleichschritt sieht der Verband überhaupt noch Chancen für die Sauenhaltung in Niedersachsen. AgE
16.08.17

Eine Bundesratsinitiative zur Sauenhaltung hat die niedersächsische Landesregierung auf den Weg...