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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


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TOP-NEWS

Die Vorgabe von Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth, bei Veranstaltungen seines Hauses nur noch vegetarische Speisen anzubieten, stößt auf Kritik. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt warf dem Bundesumweltministerium gestern vor, es wolle einen ?Veggie day durch die Hintertür? einführen. Der Minister warnte vor Bevormundung und Ideologie statt Vielfalt und Wahlfreiheit.

Die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler sprach von ?Absurditäten aus dem Hause Hendricks? und stellte den Catering-Erlass in eine Reihe mit den ?überzogenen Forderungen an die Landwirtschaft im Klimaschutzplan? und der ?Anti-Bauern-Kampagne?. Mortler warf dem Ministerium vor, es stelle aus ideologischen Gründen eine abwechslungsreiche Ernährung infrage. Das sei anmaßend und weltfremd. Ministerin Dr. Barbara Hendricks setze auf Verbote statt Wahlfreiheit. Mit der Maßnahmen enttäusche sie die tierhaltenden Landwirte erneut.

Das Umweltministerium wies die Vorwürfe unterdessen zurück. Niemand werde bevormundet, wenn bei offiziellen Ministeriumsveranstaltungen kein Fleisch oder Fisch angeboten werde, verlautete aus dem Ressort. Als Gastgeber obliege es dem Ministerium, über die Bewirtung seiner Gäste zu entscheiden. Der Erlass gilt den Angaben zufolge nicht für das Speisenangebot in der ministeriumseigenen Kantine. AgE
21.02.17

Die Vorgabe von Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth, bei Veranstaltungen seines Hauses nur noch...

Ihre Forderung nach einer grundlegenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks bekräftigt. Bei einer Versammlung auf Einladung des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Minden-Lübbecke heute in Porta Westfalica kritisierte die Ministerin ein ?absurdes Fördersystem?, das in dieser Form gegenüber den europäischen Steuerzahlern nicht länger zu begründen sei. ?Öffentliches Geld soll es in Zukunft nur noch für öffentliche Leistungen geben?, so Hendricks. Erneut sprach sich die SPD-Politikerin dafür aus, noch in der laufenden Förderperiode 15 % der Direktzahlungen in die Zweite Säule umzuschichten und damit ?für die Unterstützung einer nachhaltigen Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen?. Es gehe darum, den von der EU gewährten Spielraum auszuschöpfen.

Zudem plädierte Hendricks für einen eigenen EU-Naturschutzfonds. Mehr Geld für den derzeit ?hoffnungslos unterfinanzierten? Naturschutz ermögliche es, Landwirte, ?aber auch andere Akteure? für besondere Naturschutzleistungen zu honorieren.

Die SPD-Politikerin unterstrich außerdem den Handlungsbedarf im Baurecht. Ihr Ziel sei es, die Privilegierung landwirtschaftlicher Tierhaltungsanlagen ?neu zu justieren?. Ihrer Auffassung nach sollten große Ställe im Außenbereich nur zugelassen werden, wenn die Gemeinde einen entsprechenden Bebauungsplan erlässt und eine Umweltweltverträglichkeitsprüfung durchführt. ?Das hilft dem Umweltschutz und vermeidet Nutzungskonflikte?, argumentiert die Ministerin. AgE
20.02.17

Ihre Forderung nach einer grundlegenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hat...