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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


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TOP-NEWS

Auf die Bedeutung der Bioenergie für den Klimaschutz haben der Deutsche Bauernverband (DBV) und weitere Branchenverbände hingewiesen. Anlässlich der heutigen Anhörung zum Klimaschutzplan 2050 erklärten die Verbände die Bioenergie für unverzichtbar für den Klimaschutz und warfen der Bundesregierung vor, das Potential der Biomasse für die Erreichung der Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung zu unterschätzen.

Der DBV-Fachbereichsleiter Steffen Pingen wies darauf hin, dass die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen schon heute auf tausenden Bauernhöfen einen wichtigen Beitrag für eine verbesserte Klimabilanz der Landwirtschaft leiste. Die verstärkte Nutzung von Gülle aus Tierhaltungsbetrieben in Biogasanlagen bietet nach seiner Überzeugung noch ?erhebliche Potentiale für eine zählbare Treibhausgasminderung?. Daneben kritisiert Pingen, dass der Klimaschutzplan in seiner aktuellen Fassung die besondere Rolle der Landwirtschaft für die Ernährungssicherung nicht ausreichend verankere. Es sei vor allen nicht angemessen, der Landwirtschaft als einzigem Wirtschaftssektor für 2050 ein starres THG-Minderungsziel vorzugeben, erklärte Pingen.

Nach Darstellung des Geschäftsführers vom Bundesverband Bioenergie (BBE), Bernd Geisen, hätten die deutschen Treibhausgasemissionen 2015 ohne Bioenergie noch deutlich über dem von der Bundesregierung geschätzten Volumen von 908 Mio t gelegen. Er hält deshalb eine schnelle Abkehr von den fossilen Energien für geboten. ?Dafür brauchen wir die Bioenergie mit ihren Einsatzfeldern bei Strom, Wärme und Kraftstoffen?, betonte Geisen.

Der Geschäftsführer vom Fachverband Biogas (FvB), Dr. Claudius da Costa Gomez, warnte vor einer Vernachlässigung der Anbaubiomasse, wie es das Bundesumweltministerium in seinem Entwurf zum Klimaschutzplan nahelege. Verzichte man auf die Nutzung der heimischen Energie vom Acker und die dadurch erzielten Treibhausgaseinsparungen, würde dies einer verstärkten Nutzung von Öl und Kohle und damit einer weiteren Erhitzung des Planeten Vorschub leisten, warnte da Costa Gomez. Dies gilt nach Angaben von Dr. Rainer Schrägle vom Fachverband Holzenergie (FVH) gleichermaßen für die Nutzung des Biomassepotentials der deutschen Wälder.

Mit Blick auf den Verkehrssektor plädieren die Verbände für einen konsequenten Ausbau der Treibhausgasquote. Die bis zum Jahr 2020 geltenden Quoten sollten schneller und stärker als bislang vorgesehen unter Berücksichtigung aller möglichen Maßnahmen zur Klimagas-Minderung angehoben werden. AgE
28.09.16

Auf die Bedeutung der Bioenergie für den Klimaschutz haben der Deutsche Bauernverband (DBV) und...

Die Kritik von Tierrechtsaktivisten an vermeintlichen Defiziten in Tierhaltungsanlagen von berufsständischen Funktionsträgern erreicht in dieser Woche den Bundestag. Bereits am kommenden Mittwoch wird sich der Ernährungsausschuss auf Antrag der Grünen mit dem in der vergangenen Woche ausgestrahlten Fernsehbeitrag des NDR-Magazins ?Panorama? befassen. Die Bundesregierung soll dazu einen Bericht vorlegen. Anschließend dürfte es eine lebhafte Aussprache geben.

Am Freitag bieten sich im Plenum des Bundestages weitere Gelegenheiten zum agrarpolitischen Schlagabtausch. Auf der Tagesordnung steht dabei zunächst der gemeinsame Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD mit dem Titel ?Antibiotika-Existenzen vermindern - Erfolgreichen Weg bei Antibiotikaminimierung in der Human- und Tiermedizin gemeinsam weitergehen?. Anschließend werden die Fraktionen den Grünen-Antrag ?Stillstand beim Tierschutz beenden - Gesellschaftlichen Konsens umsetzen? beraten. Der Antrag entspricht dem im Frühsommer unter Federführung von Fraktionschef Dr. Anton Hofreiter und Agrarsprecher Friedrich Ostendorff vorgelegten ?Pakt für faire Tierhaltung?.

Darüber hinaus wird der Bundestag aller Voraussicht nach grünes Licht geben für den vom Vermittlungsausschuss in der vergangenen Woche erzielten Kompromiss zur Erbschaftsteuer. Im Ernährungsausschuss stehen neben dem Tierschutz unter anderem die Folgen der Insolvenz der KTG Agrar für den landwirtschaftlichen Bodenmarkt auf dem Programm. Die Linke hat dazu einen Bericht der Bundesregierung erbeten. AgE
27.09.16

Die Kritik von Tierrechtsaktivisten an vermeintlichen Defiziten in Tierhaltungsanlagen von...