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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Baustoffe, Märkte und Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


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TOP-NEWS

Vor einem Missbrauch der gesetzlich geregelten Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen von Genehmigungsverfahren für Bauvorhaben warnt der Deutsche Bauernverband (DBV). In einer Presseverlautbarung sprach sich der Verband heute gegen eine weitere Öffnung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes aus.

Nach DBV-Angaben werden Landwirte durch Bürgerinitiativen und Umweltverbände zunehmend in ihrer betrieblichen Entwicklung behindert oder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. In vielen Fällen werde erst nach jahrelangen teuren Rechtsstreitigkeiten endgültig über eine erteilte Baugenehmigung entschieden. Betriebliche Weiterentwicklungen würden dadurch ebenso ausgebremst wie bauliche Anpassungen im Sinne des Tierwohls oder zur Reduzierung von Emissionen.

Den Anlass für die DBV-Stellungnahme bietet der vom Bundesumweltministerium vorgelegte Entwurf zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes. Die Novelle beruht auf einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2013, nach der Umweltverbänden zusätzliche Verfahrenserleichterungen gewährt werden müssen. Das Bundesumweltressort will den Anwendungsbereich für Öffentlichkeitsbeteiligungen erweitern und die Klagebegründungsfrist streichen. Zudem sollen Einwendungen künftig zu jeder Zeit des Verfahrens erhoben werden können.

Zwar räumt der DBV ein, dass missbräuchliche Einwendungen auch künftig verhindert werden sollten. Allerdings fehle in dem Gesetzentwurf eine Beschreibung der Missbrauchstatbestände. Der Bauernverband fordert daher weiterführende Regelungen im Sinne von Rechtssicherheit und Verlässlichkeit der Genehmigungsverfahren in der Landwirtschaft. Das berechtigte Instrument der Öffentlichkeitsbeteiligung dürfe nicht als Verhinderungsinstrument missbraucht werden. AgE
26.05.16

Vor einem Missbrauch der gesetzlich geregelten Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen von...

Die Pläne der Bayer AG, den US-Wettbewerber Monsanto zu übernehmen, sind bei Ökoverbänden, Umweltschutzorganisationen und in der Politik auf Kritik gestoßen. Vor einer weiteren Monopolisierung des Saatgut-und Pflanzenschutzmittelmarktes mit ?fatalen Folgen für die Bauern? warnte der Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Georg Janßen. ?Saatgut ist die Grundlage für unsere Ernährungssicherung und darf nicht von Konzernen monopolisiert und bestimmt werden?, so der AbL-Chef.


Der Verband fordere die EU-Kommission und die Bundesregierung daher auf, die geplante Fusion zu untersagen.
Die Gentechnikexpertin des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Heike Moldenhauer, warnte Bayer davor, das schlechte öffentliche Ansehen Monsantos im Falle eines Kaufs mit zu übernehmen. Allein der ?breite Protest in der Europäischen Union gegen die Glyphosatzulassung sollte Bayer davon abhalten, sich ein ?vergiftetes? Unternehmen wie Monsanto einverleiben zu wollen?, sagte Moldenhauer. Erfolge trotz der Gegenargumente eine Übernahme, so sei von einer stärkeren Interessenvertretung der Industrie für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in der EU auszugehen.

Als ?politisch gefährlich? stuft die Vorsitzende der Bundestagsfraktion Die Linke, Sahra Wagenknecht, eine Genehmigung des Kaufs ein. Durch die Bildung entsprechender Großunternehmen gerate die Bundesregierung noch stärker unter Druck, den Einsatz von ?gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Glyphosat zuzulassen?. Stattdessen müssten solche Konzerne ?unter demokratischer Kontrolle? gestellt und in einem ersten Schritt ?den Regeln der Montanmitbestimmung unterworfen? werden.

Auch die grünen Europaabgeordneten Martin Häusling und Sven Giegold fordern eine Untersagung der Übernahme Monsantos durch Bayer. In einem Brief an EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt warnen die Grünen-Politiker vor einer ?unzulässigen Konzentration der Macht auf dem Saatgut- und Agrarchemiemarkt?. AgE
25.05.16

Die Pläne der Bayer AG, den US-Wettbewerber Monsanto zu übernehmen, sind bei Ökoverbänden,...