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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Baustoffe, Märkte und Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


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TOP-NEWS

Der russische Markt bleibt für einen Großteil an Agrarprodukten und Lebensmitteln aus der Europäischen Union weiterhin verschlossen. Staatspräsident Wladimir Putin unterzeichnete gestern in Moskau ein Dekret zur Verlängerung des Agrarimportembargos gegenüber westlich orientierten Staaten, darunter die EU-Mitgliedsländer, die USA, Kanada, Australien und Norwegen. Es gelte, ?die nationalen Interessen der Russischen Föderation zu schützen?, heißt es in dem Beschluss. Die Liste der betroffenen Produkte wurde unverändert belassen.

Der Agrareinfuhrstopp Moskaus besteht seit dem 6. August 2014. Damit reagierte die russische Führung damals auf die Wirtschaftssanktionen, die von der EU und anderen westlichen Nationen nach der Annexion der Krim durch Russland und den Kriegshandlungen in der Ostukraine verhängt worden waren. Vor wenigen Tagen verlängerten die EU-Mitgliedstaaten diese Sanktionen. Sie pochen auf eine vollständige Umsetzung des Minsker Friedensabkommens für die Ukraine.

Russlands Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Alexej Uljukajew, teilte mit, die Wirkung der Sanktionen habe sich gelohnt. Die Importsubstitutionsprogramme funktionierten. Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschew hatte kürzlich erklärt, dass der russische Fleischmarkt für die EU auf Dauer verloren sei. AgE
01.07.16

Der russische Markt bleibt für einen Großteil an Agrarprodukten und Lebensmitteln aus der...

Die Entscheidung der EU-Kommission, anstelle einer erneuten Genehmigung des Herbizidwirkstoffs Glyphosat zunächst mit einer sogenannten ?technischen Verlängerung? für 18 Monate zu arbeiten, hat der Industrieverband Agrar (IVA) als unbefriedigende Zwischenlösung kritisiert. Zwar sei für Industrie, Handel und Landwirtschaft so wieder Planungssicherheit bis Ende kommenden Jahres geschaffen worden; juristisch zwingend sei jedoch eine umfassende Erneuerung der Wirkstoffgenehmigung des Herbizids für 15 Jahre, so der Verband in einer Reaktion auf die heutige Entscheidung der Kommission.

?In der Europäischen Union haben wir das weltweit strengste Pflanzenschutzrecht, in dessen Mittelpunkt eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der Wirkstoffe und Mittel steht?, erklärte IVA-Hauptgeschäftsführer Volker Koch-Achelpöhler. Der Grundsatz der Wissenschaftlichkeit sei im Glyphosat-Verfahren allerdings mehrfach mit Füßen getreten worden.

Der IVA erneuerte seine Kritik an Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Sie habe im Mai 2016, kurz vor der entscheidenden Abstimmung in Brüssel, zur Begründung der deutschen Enthaltung vermeintlich ungeklärte Gesundheitsfragen angeführt und gefordert, dass auf die Einstufung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) gewartet werden müsse.

Die Öffentlichkeit habe allerdings nicht erfahren, dass zu diesem Zeitpunkt die deutschen Behörden, darunter auch das Umweltbundesamt, längst ein entsprechendes Dossier erarbeitet und bei der ECHA eingereicht hätten, erklärte der IVA mit Hinweis auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage im Bundestag.

Unter Verweis auf Aussagen von Bundesbehörden wie dem Umweltbundesamt habe die Bundesregierung behauptet, dass für den Wirkstoff Glyphosat eine Einstufung als kanzerogen nicht notwendig sei, so Koch-Achelpöhler. Hier stelle sich die Frage, ob die Ministerin dem wissenschaftlichen Urteil der eigenen Behörde nicht traue. AgE
30.06.16

Die Entscheidung der EU-Kommission, anstelle einer erneuten Genehmigung des Herbizidwirkstoffs...