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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG

 

 

TOP-NEWS

?Auch Bio muss regionaler werden?, sagt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Bernhard Krüsken, zur Eröffnung der Bio-Fach 2018 und fordert die Bio-Branche auf, dem Wunsch der Verbraucher nach regionalen Lebensmitteln Rechnung zu tragen und die hohen Importanteile bei typisch einheimischen Produkten wie Getreide, Fleisch und Milch zurückzufahren.

Dadurch könnte umstellungsinteressierten Landwirten eine nachhaltig sichere Perspektive im Öko-Landbau geboten werden. Die Absatzperspektiven für mehr Öko-Rohware sind derzeit vor allem im Ackerbau gut. Nach dem DBV-Konjunkturbarometer interessieren sich rund 15% der Betriebe für eine Umstellung. Die pflanzliche Erzeugung stellt im Ökolandbau rund 50% der Erlöse, nach AMI-Angaben alleine 26% aus der Obst-, Gemüse- und Kartoffelerzeugung.

In den Jahren 2014 bis 2016 hatten insbesondere Milchviehbetriebe auf Öko-Erzeugung umgestellt. Nach rund 30% Produktionsanstieg seit 2014 gilt der deutsche Öko-Milchmarkt vorläufig als gesättigt. Potenzial für eine Regionalisierung bieten die etwa 30% der deutschen Öko-Milchnachfrage, die durch Importe aus Österreich und Dänemark bedient werden. Angesichts des starken Importdrucks haben die deutschen Öko-Molkereien im vergangenen Jahr allerdings kaum noch neue Lieferanten aufgenommen. Angesichts guter Erzeugerpreise wuchs in den letzten zwei Jahren die Zahl der Öko-Betriebe jeweils um fast 10%. Bereits Ende 2016 lag der Anteil der Öko-Betriebe bei 10%; sie bewirtschafteten allerdings nur 7,5% der Fläche.
21.02.18

?Auch Bio muss regionaler werden?, sagt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV),...

(AMI) Die Verbraucherpreise für Milcherzeugnisse sind im vergangenen Jahr bei nahezu allen Produkten gestiegen. Dadurch kam es bei den Einkaufsmengen zu teils deutlichen Verschiebungen. Produktübergreifend lässt sich der Trend zu höheren Fettgehalten oder zu Produkten aus ökologisch erzeugter Milch ausmachen. Im vergangenen Jahr waren es vor allem die Preisanhebungen bei der Butter, die deutschlandweit und auch darüber hinaus in den Schlagzeilen standen. Getrieben von einem knappen Angebot an Milchfett und dadurch immer weiter steigenden Preisen für Industrierahm an den Rohstoffmärkten, kletterten auch die Verbraucherpreise für Butter auf immer neue Rekorde. Im September erreichten sie das Allzeithoch von 1,99 EUR für ein 250-Gramm Päckchen Deutsche Markenbutter im Preiseinstiegssegment.

VERBRAUCHER SUCHTEN SICH ALTERNATIVEN ZUR DEUTSCHEN MARKENBUTTER Die AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels ergibt, dass die deutlichen Preisanstiege die Verbraucher 2017 dazu veranlassten weniger Butter einzukaufen. Insgesamt gingen die Buttereinkäufe um 8,5 % zurück. Vor allem Ware aus Deutschland landete seltener im Einkaufwagen. Gewinner der hohen Milchfettpreise waren die Streichmischfette im vergangenen Jahr. Butter mit einem Anteil pflanzlicher Fette, zumeist Rapsöl, konnte bei den Verbrauchern punkten und wurde um rund ein Drittel mehr eingekauft als ein Jahr zuvor.
19.02.18

(AMI) Die Verbraucherpreise für Milcherzeugnisse sind im vergangenen Jahr bei nahezu allen...