Herzlich Willkommen,
bei der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG. Um sich über unsere Geschäftsbereiche zu informieren, wählen Sie oben einen der 3 Bereiche.

Herzlich Willkommen bei Raiffeisen Uckermark!


Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG

 

 

TOP-NEWS

Der Deutsche Bauernverband (DBV) bewertet die vorgeschlagenen Kürzungen des Agrarhaushaltes im EU-Finanzrahmen 2021-27 sehr kritisch. Die geplanten schmerzhaften Einschnitte in die Gemeinsame Agrarpolitik sind angesichts einer Anhebung des EU-Gesamthaushaltes um etwa 25 Prozent unverständlich und werden der Bedeutung der Landwirtschaft und der Ländlichen Räume für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Europa nicht gerecht. In einer Stellungnahme fordert daher das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes, das Budget für beide Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stabil zu halten.
Die Anhebung der EU-Haushaltsgrenze auf 1,11 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) ist positiv, aber nicht ausreichend. Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich gemäß Koalitionsvertrag mit Nachdruck für ein stabiles Agrarbudget in beiden Säulen der GAP einzusetzen. (Bauernverband)
20.05.18

Der Deutsche Bauernverband (DBV) bewertet die vorgeschlagenen Kürzungen des Agrarhaushaltes im...

Es war bereits früh absehbar, dass aufgrund der massiven Beeinträchtigungen der Aussaat der Winterungen im Herbst 2017 das Anbauminus durch mehr Sommerungen ausgeglichen werden würde. Aber die Verteilung auf die einzelnen Arten blieb unklar.

Von den 236.000 ha, die im Vergleich zum Vorjahr nicht mit Winterweizen, -gerste, -raps und Roggen bestellt wurden, gingen allein 97.000 ha an Sommergerste. Damit wächst die Anbaufläche auf 436.500 ha. Das ist das größte Areal seit 6 Jahren. Bei einem Durchschnittsertrag von 54,4 dt/ha wäre eine potenzielle Ernte von 2,4 Mio. t möglich. Das wären 600.000 t mehr als im Vorjahr, käme aber bei weitem nicht an das Rekordergebnis von 2012 heran. Damals waren von 587.700 ha mit einem Ertrag von 56,4 dt/ha rund 3,3 Mio. t gedroschen worden.



18.05.18

Es war bereits früh absehbar, dass aufgrund der massiven Beeinträchtigungen der Aussaat der...