Herzlich Willkommen,
bei der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG. Um sich über unsere Geschäftsbereiche zu informieren, wählen Sie oben einen der 3 Bereiche.

Herzlich Willkommen bei Raiffeisen Uckermark!


Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG

 

 

TOP-NEWS

Angesichts der jüngsten Erholung der Weltmarktpreise für Milchpulver gibt sich das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) optimistisch, dass der immer noch reichliche Produktionsüberschuss am globalen Milchmarkt im Zuge einer ?Neuausrichtung? langsam abgebaut werden könnte. Die Washingtoner Experten rechnen in ihrem aktuellen Bericht für dieses Jahr zwar mit einem Anstieg der globalen Milcherzeugung, die im Vergleich zu 2015 um 6,12 Mio t oder 1,2 % auf 499,81 Mio t höher ausfallen soll. Allerdings verteuerte sich Vollmilchpulver dem Ministerium zufolge bis Anfang Juli im Vergleich zu Mitte Februar um fast 12 %.

Als Ursache sehen die US-Fachleute ein insgesamt geringeres Exportangebot sowie die anziehende Nachfrage nach Vollmilchpulver in vielen asiatischen Ländern. Vor allem China hat sich mit größeren Mengen am Weltmarkt eingedeckt; allein im Mai 2016 stiegen die Vollmilchpulverimporte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20 %. Deshalb erhöhte das USDA seine Prognose für die in diesem Jahr zu erwartenden Lieferungen von Vollmilchpulver nach China um immerhin 15 000 t auf 375 000 t; im vergangenen Jahr waren es 347 000 t.

Außerdem verzeichneten die Marktexperten seit Anfang Mai eine Verteuerung von Magermilchpulver in den dominierenden Exporthäfen Ozeaniens um 11 %, und das trotz reichlich gefüllter Lager im eigenen Land und umfangreicher Interventionsmengen in der Europäischen Union. Diese Überschüsse dürften nach Ansicht des USDA eine weitere Erholung der Magermilchpulverpreise in der nahen Zukunft erschweren, so dass eine kräftigere Preiserholung bis in das kommende Jahr hinein weitgehend auszuschließen ist.

Allerdings könnte die jüngste Verteuerung der Milchpulverpreise darauf hindeuten, dass die Marktversorgung mit Milcherzeugnissen insgesamt zunehmend unsicher wird, denn einige wichtige Exportländer wie Argentinien und Neuseeland dürften ihre Milcherzeugung im laufenden Jahr zurückfahren. Außerdem prognostiziert das Washingtoner Agrarressort für 2016 im Vergleich zum Vorjahr einen deutlich rückläufigen Anstieg der Milchanlieferungen in der Europäischen Union. AgE
28.07.16

Angesichts der jüngsten Erholung der Weltmarktpreise für Milchpulver gibt sich das amerikanische...

Für einen fortgesetzten und intensiven Dialog mit Russland hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt geworben. Im Vorfeld eines zweitägigen Treffens mit seinem russischen Amtskollegen Alexander Tkatschow und weiteren Vertretern der russischen Regierung in Moskau erklärte Schmidt heute in Berlin, Deutschland genauso wie Europa müssten mit Russland im Gespräch bleiben. Seine Reise sieht der Minister deshalb als einen wichtigen Beitrag, um den Gesprächsfaden mit Moskau wieder aufzunehmen und zu intensivieren. Fortschritte hängen aber nach seiner Überzeugung auch maßgeblich von der Umsetzung der Friedensvereinbarung Minsk II ab.

Schmidts Ziel ist es nach seinen eigenen Worten, das russische Embargo gegen europäische Lebensmittel ?Stück für Stück aufzulösen?. Das Embargo helfe Russland nicht weiter, sondern verschärfe vielmehr die Krise im Land, erläuterte der Minister. Nach seiner Darstellung ist Russland nach wie vor ein wichtiger Partner, auch weil es als größtes Flächenland für die Sicherung der Welternährung zukünftig eine wichtige Rolle tragen könne. Die natürlichen Handelspartner Russlands seien dabei Europa und Deutschland, betonte Schmidt.

Der Bundeslandwirtschaftsminister wird sich am heutigen Dienstag und am morgigen Mittwoch zu politischen Gesprächen in der russischen Hauptstadt Moskau aufhalten und außer mit seinem dortigen Amtskollegen voraussichtlich auch mit dem Minister für Industrie und Handel, Dennis Manturow, dem Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Alexej Uljukajew, und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Regierung der Russischen Föderation, Arkadi Dworkowitsch, zu Gesprächen zusammenkommen. AgE
27.07.16

Für einen fortgesetzten und intensiven Dialog mit Russland hat Bundeslandwirtschaftsminister...