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Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


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TOP-NEWS

Auf einen Teil der viehhaltenden Betriebe in Deutschland kommt ab dem nächsten Jahr ein erheblicher zusätzlicher bürokratischer Aufwand zu. Das lässt der Entwurf einer Durchführungsverordnung für die obligatorische betriebliche Stoffstrombilanz erwarten, den das Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegt hat. Die Vorlage, die in dieser Woche in die Ressortabstimmung gegangen ist und den Ländern sowie Verbänden übermittelt wurde, enthält detaillierte Vorgaben für die Ausgestaltung der Nährstoffsaldierung auf betrieblicher Basis, wie er mit der Stoffstrombilanz angestrebt wird.


Gelten sollen die Regelungen zunächst ab 2018 für Betriebe mit mehr als 50 Großvieheinheiten (GVE) oder über 30 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche bei einer Tierbesatzdichte von jeweils mehr als 2,5 GVE/ha. Betroffen sind zudem alle Tierhaltungsbetriebe, die Wirtschaftsdünger aus anderen Betrieben aufnehmen. Ab dem Jahr 2023 sollen dann alle Betriebe über 20 ha oder mit mehr als 50 GVE einbezogen werden.

Die Ermittlung von Zu- und Abfuhr der Nährstoffmengen an Stickstoff und Phosphor sowie deren Bilanzierung soll jährlich erfolgen müssen. Laut Verordnungsentwurf haben die Betriebsinhaber sicherzustellen, dass die jeweilige Differenz zwischen Nährstoffzufuhr und Nährstoffabgabe im Dreijahresschnitt den für ihren Betrieb nach bestimmten Kriterien zu ermittelnden Bilanzwert für Stickstoff und Phosphor nicht überschreitet. Ist dies doch der Fall, sollen sie sich einer Beratung unterziehen müssen.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) reagierte verhalten. Man werde den Verordnungsentwurf hinsichtlich des damit verbundenen bürokratischen Aufwandes kritisch prüfen, hieß es beim DBV. In der Sache müsse im Vordergrund stehen, dass die Regelungen zur Stoffstrombilanz im Einklang stünden mit der beschlossenen Novelle der Düngeverordnung. AgE
22.04.17

Auf einen Teil der viehhaltenden Betriebe in Deutschland kommt ab dem nächsten Jahr ein erheblicher...

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat seine Forderung nach einer finanziell gut ausgestatteten Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und einer Beibehaltung der zwei Säulen bekräftigt. Im Vordergrund stehe der Erhalt von Lebensperspektiven der Menschen in ländlichen Räumen, erklärte der Minister anlässlich eines Treffens mit seiner spanischen Amtskollegin Isabel García Tejerina heute in Madrid.


?Wir müssen die landwirtschaftlichen Betriebe fit machen für die großen Herausforderungen Klimawandel, Umwelt- und Naturschutz, Sicherung der Einkommen, gesellschaftlich akzeptierte Tierhaltung, demografischer Wandel und im Umgang mit volatilen Preisen und Risiken?, betonte Schmidt. Deshalb müssten die Direktzahlungen künftig vor allem die kleinen und mittleren Familienbetriebe sowie tierhaltende Betriebe bei den Herausforderungen stärken.

Zur Vorsicht mahnt Schmidt im Hinblick auf die künftige Marktpolitik. Maßnahmen zur Verbesserung der Krisenfähigkeit dürften weder die Marktorientierung der GAP aushebeln, noch zu Wettbewerbsverzerrungen führen.

Stärken will der CSU-Politiker die Position der Erzeuger in der Wertschöpfungskette. Voraussetzung dafür seien eine Anpassung der kartellrechtlichen Ausnahmen bei Erzeugerorganisationen sowie verbesserte EU-Rahmenregelungen zur Vertragsgestaltung.

Dringend notwendig ist für Schmidt zudem eine spürbare Vereinfachung der GAP. Benötigt würden weniger Detailregelungen sowie eine bessere Aufgabenteilung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten. AgE
21.04.17

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat seine Forderung nach einer finanziell gut...