Herzlich Willkommen,
bei der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG. Um sich über unsere Geschäftsbereiche zu informieren, wählen Sie oben einen der 3 Bereiche.

Herzlich Willkommen bei Raiffeisen Uckermark!


Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG ist eine feste Größe, wenn es um die Themen Agrar, Getreide, Ölsaaten, Futter, Düngemittel, Saatgut und Pflanzenschutz sowie um Energie geht. Wir blicken auf mehr als 65 Jahre Erfahrung zurück und stehen unseren Kunden an mehreren Standorten in der Uckermark, dem Barnim sowie im südlichen Vorpommern und östlich der Oder zur Verfügung.


Doch es sind nicht nur die Produkte und Angebote, weshalb sich unsere Kunden für eine Beziehung mit uns entscheiden. Vielmehr ist es das Know-How und das Wissen unserer Mitarbeiter und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen, die die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG zu einem sehr guten Partner machen.


Unsere Handschrift – Ihr Erfolg. Wir verstehen uns nicht nur als ein Handelsunternehmen, sondern stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und rücken Ihre Belange in den Fokus.


Lernen Sie uns kennen, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!


Ihre Raiffeisen Uckermark GmbH & Co. KG

 

 

TOP-NEWS

Die Forderung nach Beibehaltung einer starken EU-Agrarpolitik stand im Mittelpunkt der Reden bei der gestrigen Eröffnungsfeier der Internationalen Grünen Woche (IGW). ?Die Landwirte brauchen die Unterstützung der Politik?, betonte EU-Agrarkommissar Phil Hogan. Notwendig sei allerdings, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) zu modernisieren und zu vereinfachen. Hogan warnte zugleich davor, die Landwirte zu überfordern. So sei ein stärkeres Engagement für die Umwelt nicht zu erreichen, ?solange wir den Landwirten nicht entsprechende Anreize dafür geben?. Erneut nannte der Kommissar eine Vereinfachung der GAP als eines seiner zentralen Anliegen.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt sprach von einem ?enormen Vereinfachungsbedarf?, um die öffentliche Akzeptanz der GAP zu erhalten. Darüber hinaus müssten die Krisenfähigkeit der Agrarpolitik verbessert und die Position der Erzeuger in der Wertschöpfungskette gestärkt werden. Zudem sei die europäische Förderpolitik auf das Ziel der Attraktivität ländlicher Regionen auszurichten. Schmidt kündigte an, ?zeitnah? eine Position seines Hauses für die Zukunft der GAP vorzulegen.

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bezeichnete eine ?starke? GAP als unverzichtbar. Für die Landwirte sei sie ?ein Stabilitätsanker in einer globalisierten Welt?. Rukwied räumte ein, dass die Direktzahlungen ?keine perfekte Lösung? seien. Sie seien aber ?kein Auslaufmodell?. Benötigt werde die GAP nicht zuletzt als Unterstützung für neue Herausforderungen. Die reichten von der Digitalisierung über den Klimawandel bis hin zur Stärkung der Erzeugerpositionen in der Lebensmittelkette. AgE
22.01.17

Die Forderung nach Beibehaltung einer starken EU-Agrarpolitik stand im Mittelpunkt der Reden bei...

Anzeichen einer Annäherung zwischen Vertretern der Landwirtschaft und deren Kritikern sieht Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. Das im Mittwoch von ihm moderierte Gespräch zwischen Vertretern der Initiative ?Wir haben es satt? und der Aktion ?Wir machen Euch satt? wertete der Minister gestern gegenüber Agrarjournalisten als ?außerordentlich fruchtbar und sachorientiert?. Im Vergleich zum ersten Treffen im Vorfeld der vorigen Internationalen Grünen Woche sei man ?einen Schritt weiter gekommen?, sagte Schmidt in der gestrigen Fragestunde des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten (VDAJ) in Berlin.

Der Minister forderte erneut dazu auf, Kritik an der gegenwärtigen Landwirtschaft ernst zu nehmen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Nur so sei eine breite gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen. Daher sei es allemal besser, ?miteinander im Gespräche zu bleiben als übereinander zu reden?.

Das von ihm vorgelegte Grünbuch Landwirtschaft, Ernährung, Ländliche Räume bezeichnete Schmidt als Fahrplan für eine gesellschaftlich akzeptierte Landwirtschaft. Erneut betonte der CSU-Politiker die Bedeutung der Agrarstruktur für die notwendige Akzeptanz. Im Mittelpunkt der Politik sieht er ?regional verwurzelte bäuerliche Betriebe?. Ihnen müsse insbesondere der Zugang zu Grund und Boden gesichert werden.

Schmidt äußerte sich erneut kritisch zum voranschreitenden Größenwachstum im Rahmen des Strukturwandels in der Landwirtschaft. Das Prinzip des ?immer mehr, immer größer? habe sich überholt, sagte der Minister. Auch in dieser Hinsicht sei es notwendig, sich an veränderte gesellschaftliche Ansprüche anzupassen. AgE
21.01.17

Anzeichen einer Annäherung zwischen Vertretern der Landwirtschaft und deren Kritikern sieht...